Kieferknochenschwund bei mir geht weiter!

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Klaus am 23.07.2005:

Vor 5 Jahren hatte ich zwei grosse Operationen a 4 Stunden um den Kieferknochen aufzubauen. Die vorderen 4 Zähne wurden fest im Kiefer verankert, der Rest durch eine Teilprothese ersetzt. Nun teilte mir mein Zahnarzt die letzte Woche mit, dass der Knochen sich weiter zurückbildet und einer der festen, vorderen Zähne schon wieder in der Luft hängt. Was wohl bedeutet, dass ich wieder ein großes Problem habe, meine Frage nach Zahnimplantaten wurde wie folgt beantwortet: wenn ich keinen Knochen mehr habe kann ich keine Implantate einsetzen, die letzte Möglichkeit wäre ein Gebiss, aber ich bin erst 44 Jahre und würde jede andere Möglichkeit wählen. Es muss doch möglich sein den Kieferknochen aufzubauen, wenn ja, was könnten Sie mir dazu sagen.

am 24.07.2005:

1. Ursache von Kierknochenschwund im Bereich von Zähnen oder Zahnimplantaten sind Entzündungen durch Bakterien, Parodontose oder Parodontitis, d.h. wenn sich Knochen um einen Zahn abbaut, sollte eine Reinigung und/oder Beseitigung der Zahnfleischtasche erfolgen.2. Ursache von Kieferknochenschwund im zahnlosen Bereich entsteht durch Prothesendruck. Mit Hilfe von Zahnimplantaten wird der Kaudruck von der Knochenoberfläche ins Innere der Knochens geleitet, sodass kein Kieferknochenschwund mehr entstehen kann.Wenn bei Ihnen zu wenig Knochen für Implantate vorhanden ist und sich Zähne lockern, muss erst die Entzündung behandelt werden (siehe 1), anschließend kann in 98% aller Fälle durch BASAL-Implantate oder Diskimplantate der Kieferkamm versorgt werden, sodass sich der Kieferknochen nicht weiter abbaut. Mit Hilfe von BASAL-Implantaten kann verhindert werden, überflüssigerweise Knochen vom Becken oder der äußeren Schädeldecke zu verpflanzen.Ich hoffe Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Andreas am 27.07.2005:

Bei meiner Frau trifft es ebenfalls zu, daß sich der Kieferknochen fortschreitend abbaut. Noch hat sie alle Ihre Zähne, jedoch scheint nach Aussage des behandelten Zahnarztes die kritische Marke erreicht zu sein. Es wurde ebenfalls schon die Möglichkeit der Verpflanzung eines Teiles des Beckenknochens erörtert. Da sie ebenfalls noch in einem Alter ist (45 Jahre), in welchem man die eigenen Zähne erhalten möchte, drängen sich mir folgende Fragen auf: 1) Läßt sich der Abbau-Prozeß ggf. noch stoppen? 2) Kann mit BASAL-Implantaten die Beckenknochenentnahme verhindert werden? Für Ihre Antwort bereits vorab herzlichen Dank.

am 30.07.2005:

Eine Implantation ist bei Ihrer Frau mit großer Wahrscheinlichkeit möglich, auch ohne am Becken Knochen zu entnehmen! Oft steht nach Verlust der Zähne oder bei/nach agressiver Parodontitis zu wenig Knochen für die Aufnahme von Schraubenimplantaten zur Verfügung. Durch die Anwendung von BASAL-Implantaten können diese Situationen trotzdem versorgt werden und es kann auf aufwendige und riskante Knochenaufbauten in die Kieferhöhle oder wo auch immer hin, verzichtet werden.Zur Beantwortung Ihrer Frage benötige ich allerdings mehr Informationen. Schicken Sie mir einfach Ihr Röntgenbild (OPG), dann schaue ich mir an, ob BASAL-Implantate bei Ihrer Frau angewerndet werden können.Sie können natürlich auch das Formular "Anmeldung zur implantologischen Beratung" auf meiner Website, ausfüllen und zu mir schicken, um einen Termin zu bekommen.
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