Ein Zahn fehltDer Verlust eines Zahnes ist immer ein schlimmes Ereignis. Ein Teil unseres Körpers geht verloren. Gerade im sichtbaren Bereich hat dies auch weitreichende psychosoziale Folgen. Desweiteren kann es zu Verschiebungen der lückenbegrenzenden Nachbarzähne kommen.
Früher war praktisch wie bei einem Dominoeffekt weiterer Zahnverlust vorprogrammiert. Um die Lücke zu schließen, mussten meist gesunde Nachbarzähne beschliffen werden. Dies führte in der Folgezeit oft zu weiteren Problemen. Heute kann dank moderner implantologischer Methoden wieder ein schöner und fester Zahn an die Stelle des verlorenen Zahnes treten, ohne die Nachbarzähne zu beeinträchtigen. Mittels spezieller Techniken kann dabei auch verloren gegangenes Zahnfleisch und geschwundener Knochen wieder aufgebaut werden.
Abb. 1: aufgesetzter Vollkeramikstumpf (Abutment) Abb. 2: Eine Vollkeramikkrone hat den Platz des verlorenen Zahnes eingenommen. Die Nachbarzähne bleiben unverletzt. Der Knochen und das Zahnfleisch bekommen nun funktionelle Reize. Somit wird einem Abbau der Gewebe vorgebeugt. Wenn ein Zahn fehlt, ist die biologisch günstigste Lösung ein Einzelzahnimplantat.Folgende Vorteile sind mit der Versorgung mit einem Einzelzahnimplantat verbunden:
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